12.–13. Februar 2026
„Dreamed for years, prepared for months, built in days“ – unter diesem Leitgedanken fand am 12. und 13. Februar der 8. translogica Hackathon statt. Die diesjährige Ausgabe markierte einen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: Erstmals wurde die dreistellige Teilnehmerzahl überschritten. Mehr als 100 Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen arbeiteten zwei Tage lang intensiv an insgesamt 26 Projekten.
Der fachliche Schwerpunkt war klar gesetzt: Künstliche Intelligenz. Passend zum bei der Weihnachtsfeier ausgerufenen Motto „CAI – Customer and AI first“ stand die Entwicklung konkreter, kundenorientierter KI-Anwendungen im Mittelpunkt. Ziel war es, innovative Ansätze zu entwickeln, die das translogica Transport- und Dokumenten-Management-System (TDMS) strategisch weiterentwickeln und den operativen Mehrwert für unsere Kunden weiter steigern.
Die Bandbreite der Projekte reichte von intelligenten Assistenzsystemen über Automatisierungsansätze bis hin zu datengetriebenen Optimierungen für Disposition, Dokumentenmanagement und Prozesssteuerung. Dabei zeigte sich einmal mehr die technologische Kompetenz und Umsetzungsstärke der Teams – aus Ideen wurden innerhalb weniger Tage funktionale Prototypen mit klar definiertem Praxisnutzen.
Innovationspreis: „translogica Beifahrer“
Den Innovationspreis sicherten sich Daniel, Florian, Stefan und David von Team 7 mit dem Projekt „translogica Beifahrer“ – einem KI-gestützten Assistenten für die Disposition.
Sie entwickelten einen digitalen Beifahrer, der Disponentinnen und Disponenten im Tagesgeschäft unterstützt, Informationen intelligent aufbereitet und Entscheidungsprozesse effizient begleitet.
Die Jury überzeugten insbesondere die hohe Praxisrelevanz, die technische Stringenz und das klare Integrationspotenzial in das TDMS. Als Anerkennung erhielt das Team eine VR-Brille.
Publikumspreis: Wiener Team 12
Der Publikumspreis ging an Simon, Maximilian und Oskar von Team 12 aus Wien.
Mit ihrer Idee begeisterten sie Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen und sicherten sich 500 Euro für ein gemeinsames Teamevent.
Für translogica ist der Hackathon weit mehr als ein interner Wettbewerb – er ist Ausdruck der gelebten Innovationskultur im Unternehmen.
CEO Hansjörg Haller betont:
„Der Hackathon zeigt, welches Innovationspotenzial in unserem Team steckt. Wenn über 100 Kolleginnen und Kollegen freiwillig zwei Tage an Zukunftsthemen arbeiten, dann ist das kein Zufall, sondern Teil unserer Unternehmenskultur. Mit ‚CAI – Customer and AI first‘ setzen wir ein klares strategisches Signal: Wir entwickeln unser TDMS konsequent weiter – mit Fokus auf Kundennutzen und technologischer Exzellenz.“
Organisiert wurde der Hackathon auch in diesem Jahr von Herbert Bodner, Site Director aus Wien. „Der 8. translogica Hackathon hat eindrucksvoll bestätigt, dass Innovation bei translogica kein Schlagwort ist, sondern strukturierter Entwicklungsprozess – getragen von Kompetenz, Teamgeist und dem klaren Anspruch, technologische Maßstäbe in der digitalen Transportlogistik zu setzen“, freut sich der „Erfinder“ des Translogica-Hackathons.